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Der Kapitalismus hat weltweit den Siegeszug angetreten.
Und er ist dabei sich sebst zu besiegen, indem er, in seiner Gier, auch das auffrist was ihn stark gemacht hat: Der Mensch.
Wenn der Mensch nicht aufgefressen werden will muss er das Kapital bändigen, indem er das Kapital wieder dem Zweck zuführt wofür das Kapital vom Menschen gaschaffen wurde, nämlich dem Mensch zu dienen.
Dieser Tanz um das Goldene Kalb (Kapital) ist schon im alten Testament beschrieben worden und endet immer in einer Katastrophe.
Egozentrik, ohne sozialen, binären Ausgleich, ist Egoismus und somit der Tod von allem!
Auch der Tod des Kapitalismus.
Nur die soziale Gemeinschaft ist auf Dauer überlebensfähig!
Und daher ist das Kapital nur zu bändigen durch eine soziale Marktwirtschaft.
Kapitalisten, gleich welcher Art, hegen jedoch immer die Hoffnung, irgendwie glimpflich davon zu kommen, um das Spiel (Tod und Leben) von vorne zu beginnen zu können. Wer nicht will, dass alles im Massenmord endet (warum?) muss im binistischen Sinn darauf achten, dass letztlich der autonome Bürger nicht verraten wird, sondern er (der Bürger) die Oberhand behält. Allerdings nicht im Sinne einer Ochlokratie, sondern, im Sinne von Demokratie, indem er binär und ausgewogen, also sozial, denkt, und handelt.
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