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Die hier aufgeführten Grundsatzaussagen gehen von der Frage aus, warum Denken.
Eine Frage welche zwangsläufig die Gefahr der Entmündigung in sich birgt.
Kritisches Vertrauen führte zu der Erkenntnis des Binismus und der sich daraus ergebenden THESE einer binären Energie, welche in ständigem Bemühen um Ausgewogenheit steht.
Wenn dieses Gedachte und Geschriebene kein Ismus bleiben soll, also bloße Theorie, muss die binistische Erkenntnis in der Praxis zu einer Aufgabe führen die ein Ziel als auch Grundsätze beinhaltet.
Diese Aufgabe sollte nicht als Sozialarbeit missverstanden werden, sondern für den Menschen einen sich ergebenden göttlichen, natürlichen, menschlichen und somit ausgewogenen, binistischen Sinn machen. Der erfahrene Erfolg dieser Denk- und Handelsweise, zum eigenen Nutzen, soll Motivation sein diesen Weg auch weiter zu gehen. Auch soll diese ausgewogene Denk- und Lebensweise dem einzelnen Menschen die Möglichkeit geben jederzeit ein für ihn sinnvolles und eigenständiges Leben zu führen und um so auch stets in der Lage zu sein eine für ihn harmonische, ausgewogene Bilanz seines Er- und Gelebten ziehen zu können. Dies erst recht am Tag des Abschieds von dieser Welt. Um so in Frieden scheiden zu können.
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