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Das Wort “Moral” ist den meisten Deutschen ein Begriff! Wirklich?
Ehrlich ... Wer hat denn schon einmal in den Duden geschaut, um nachzusehen, ob das was er unter Moral versteht auch mit der Deutung des Duden überein geht? Die meisten Menschen verbinden damit nur den erhobenen Zeigefinger und die damit verbundenen Ermahnungen oder Standpauken. Wer es noch nicht getan hat, dem wird jetzt und hier geholfen! Hier die Deutung des Duden: Moral 1. a) ethische/moralische Gesinnung, Sitte, sittliche Ordnung, Sittlichkeit, Wertmastbe, Wertvorstellungen. b) sittliche Einstellung / Haltung, sittliches Empfinden / Verhalten, Sittlichkeit; (geh.): Gesittung; (bildungsspr.): Moralitt. 2. Ethik, Moralphilosophie, Sittenlehre. 3. Disziplin, innere Kraft, Kampfgeist, Ordnung, Selbstvertrauen; (geh., oft abwertend): Zucht. 4. Belehrung, Erfahrung, heilsame Erkenntnis, Lehre; (bildungsspr.): fabula docet, Lektion. Duden - Das Synonymwörterbuch, 3. Aufl. Mannheim 2004 [CD-ROM] Im binistischen Sinn ist es Erfahrung und was ich aus ihr gelernt habe, also fa|bu|la do|cet <lat.; die Fabel lehrt>: die Moral von der Geschichte ist ..., diese Lehre soll man aus der Geschichte ziehen Duden - Das Fremdwörterbuch. 7. Aufl. Mannheim 2001. [CD-ROM]. Dies ist dann auch der Grund dafür, dass die meisten Menschen nur ein Minimum an Moral besitzen. Weil Sie wie die Menschen vor Jahrtausenden handeln, nämlich Druck nachgeben und den kurzfristigen Vorteil suchen. So wie im Tierreich. Was lernen wir daraus? Was ist die Moral dieser Behauptung? Es gibt Menschen und Menschen. Die einen denken, weil sie aufrecht gehen und denken können sie seien Menschen. Die anderen gehen aufrecht weil Homo sapiens = vernunftbegabte Denker und Menschen. Denn außer Adam und Eva gab es wohl auch noch andere “Menschen” wie hätte sonst Kain in die Fremde gehen und sich ein Weib nehmen können? Beide Sorten Mensch haben sich vermischt und leben heute noch und das sollten sie in Ausgewogenheit tun.
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