Demokratie

Die Demokratie ist ständig in höchster Gefahr,

nicht nur, aber vorrangig, vom Finanzkapital erst per Lobby, dann per Korruption und schließlich und letztendlich ganz einfach ganz aufgekauft zu werden.
Dem gegenüber, steht alleine, das Humankapital des Autonomen, des Bürgers und Wählers.
Und da lauert denn auch schon die größte Gefahr, nämlich, im Vertrauen auf die Versprechen von Politikern, die man wählt, sich selbst zu entmündigen.
Politiker sind auch nur Menschen. Viele von ihnen sind bereit, das ihnen vom autonomen Bürger geschenkte Vertrauen zu verkaufen, wenn sie mal nur selbst, pekuniär, also finanziell aus dem Schneider sind! Was dann, zwangsläufig, in einer Oligarchie endet!

Dieser Tanz um das Goldene Kalb (Kapital)
ist schon im alten Testament beschrieben worden und endet immer in einer Katastrophe.

Kapitalisten, gleich welcher Art, haben jedoch immer die berechtigte Hoffnung,  irgendwie glimpflich davon zu kommen, um das Spiel (Tod und Leben) von vorne zu beginnen.
Wer nicht will, dass alles im Massenmord endet (warum?) muss im binistischen Sinn darauf achten, dass letztlich der autonome Bürger nicht verraten wird, sondern er (der Bürger) die Oberhand behält, allerdings nicht im Sinne einer Ochlokratie, sondern, im Sinne von Demokratie, indem er binär, ausgewogen, also sozial, denkt, und handelt.

Egozentrik, ohne sozialen, binären Ausgleich, ist Egoismus und somit der Tod von allem!
Nur die soziale Gemeinschaft ist auf Dauer überlebensfähig!
Daher spielt eine Staats- oder Wahlverdrossenheit nur den Oligarchen in die Hände.
Bevor man also nicht wählen geht,
sollte man lieber einer kleinen, wenn auch
unbedeutenden, Partei seine Stimme geben,

weil, diese Parteien noch nicht so anfällig sind für Korruption.

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Letzte Änderung: 08.11.2009

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